Blackberry Storm - Innovation auf dem Smartphone-Markt
In diesem Jahr werden sich technikbegeisterte Vieltelefonierer unter dem Weihnachtsbaum über ein Blackberry Storm freuen. Denn rechtzeitig zum Weihnachtsansturm bringt der kanadische Handyhersteller Research In Motion (RIM) sein Touchscreen-Smartphone als Konkurrenz zum Apple iPhone und HTC Touch HD auf den Markt.
Das Blackberry Storm besitzt durch kreative Innovationen das Potential, eine interessante Alternative zum Apple iPhone zu sein. Die hervorstechendste Novität des Storm ist eine fingerempfindliche Oberfläche. Diese liefert dem Bediener eine fühlbare Rückmeldung auf Aktionen, die mit dem Finger auf dem Display durchgeführt werden. Dabei gibt der Bildschirm etwas nach (etwa 1 Millimeter), wodurch das für Blackberry typische Trackball-Feeling simuliert wird.
Ebenfalls ein Blackberry-Klassiker ist die im Hochformat sichtbare doppelt belegte Tastatur, welche auch beim Storm zum Einsatz kommt. Neuerdings wird jedoch durch einen eingebauten Lagesensor beim Drehen des Storms eine Umstellung auf eine vollwertige QWERZ-Tastatur im Querformat möglich. Dies erleichtert die Texteingabe auf dem 3,2 Zoll Display.
Weitere Highlights des Storm sind die Fähigkeit zum Verschicken von MMS, ein eingebauter GPS-Empfänger und der 480×360 Pixel Touchscreen. Darüber hinaus besitzt das Storm die Möglichkeit, mehrere Textpassagen in eine Zwischenablage zu kopieren, um von anderen Anwendungen darauf zugreifen zu können. Die integrierte Bluetooth-Schnittstelle ermöglicht das Übertragen von Daten oder Musik und ersetzt dadurch sogar die Musikanlage im Auto. Generell ist auf dem Storm für Entertainment gesorgt. So kommen Multimediabegeisterte sowohl mit der 3,2-Megapixelkamera auf ihre Kosten, als auch mit dem MP3-Player, der alle gängigen Musik- und Videoformate abspielt.
Fazit: Mit der Markteinführung des Blackberry Storm wird die Konkurrenz um den Smartphone-Markt wieder ausgeglichener.